Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Probleme mit dem System Linux
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Re: Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Beitrag von rockyracoon »

@Josefine:
Falls du das "verhindern" auf das Update Problem beziehst - einfach versuchen regelmäßig Updates fahren.
Als Nicht-Manjaroaner und Nicht-RollingReleaser erlaube ich mir trotzdem einen Post hier abzugeben.

Erst einmal: Von Josefines kompetentem und superfreundlichem Support bin ich auch bei Nur-Mitlesen beeindruckt!

Was Updates betrifft, so weiß ich von Debian-Sid, dass solche Rolling Releases ein sehr zeitnahes Update und Full-Upgrade brauchen. Wer täglich oder zumindest wöchentlich seinen PC startet, dürfte dann kein Problem haben, wenn er/sie nach dem Start das System gewohnheitsmäßig auffrischt. Wenn aber der PC zu lange ruht, kann dies zumindest bei Debian-Sid irgendwann nach einem Update/Full-Upgrade zu Problemen führen. Ich denke bei anderen Rolling Releases ist es ähnlich.
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Re: Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Beitrag von josefine »

rockyracoon hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 20:29 @Josefine:
Falls du das "verhindern" auf das Update Problem beziehst - einfach versuchen regelmäßig Updates fahren.
Als Nicht-Manjaroaner und Nicht-RollingReleaser erlaube ich mir trotzdem einen Post hier abzugeben.

Erst einmal: Von Josefines kompetentem und superfreundlichem Support bin ich auch bei Nur-Mitlesen beeindruckt!

Was Updates betrifft, so weiß ich von Debian-Sid, dass solche Rolling Releases ein sehr zeitnahes Update und Full-Upgrade brauchen. Wer täglich oder zumindest wöchentlich seinen PC startet, dürfte dann kein Problem haben, wenn er/sie nach dem Start das System gewohnheitsmäßig auffrischt. Wenn aber der PC zu lange ruht, kann dies zumindest bei Debian-Sid irgendwann nach einem Update/Full-Upgrade zu Problemen führen. Ich denke bei anderen Rolling Releases ist es ähnlich.
Danke für das Lob, aber wie ich schon gesagt "Wenn ich kann helfe ich gerne"

Und danke fürs nochmalige Zusammenfassen.
Du hast vollkommen recht, das Updates bei Linux ein wichtiger Bestandteil sind um die ordnungsgemäße Funktionieren zu erhalten. Ganz speziell eben bei Roling Relaise Distributionen.
Bild ist mein Lieblings System :D
AMD FX-8350 (8) @ 4.000GHz - AMD ATI Radeon HD 6450/7450/8450
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Re: Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Beitrag von radiofan_21 »

Das ist für mich der wichtigste Grund um hier um Rat zu fragen:
"Wenn ich kann helfe ich gerne".

Auf diesem Forum wird das praktiziert und das halte ich für sehr wichtig.
Lasst Euch nicht beirren.
Danke und Gruß
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Re: Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Beitrag von robertgoedl »

radiofan_21 hat geschrieben: Mi 10. Aug 2022, 16:09 Das ist für mich der wichtigste Grund um hier um Rat zu fragen:
"Wenn ich kann helfe ich gerne".

Auf diesem Forum wird das praktiziert und das halte ich für sehr wichtig.
Lasst Euch nicht beirren.
Danke und Gruß
Ich versuche dies so weit es geht zu praktizieren und natürlich auch weiterzugeben. Aus meiner Sicht ist es einfach geil Linux zu nutzen, weil ich damit machen kann, was ich will. Andere wollen damit aber einfach nur arbeiten. Dann kommt jemand mit einem Problem und will dieses lösen - dann kommt ein anderer, Google hilft Dir. Wozu schließe ich mich einer Community an, die sagt - löse Dein Problem mit einer Suchmaschine? Auf Facebook findet man genug solcher Leute.
Windows lässt sich mit einem U-Boot vergleichen - mach ein Fenster auf und die Probleme beginnen ...
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Re: Abhängigkeiten in Manjaro verhindern Updates

Beitrag von rockyracoon »

@Robert:
Wozu schließe ich mich einer Community an, die sagt - löse Dein Problem mit einer Suchmaschine?
Ich kenne auch solche schnoddrigen Verweise auf die Suchmaschine.
Oder Entlosnachfragen nach Logs etc., um den Fragesteller am Ende dennoch ratlos zurück zu lassen.
Andererseits kenne ich auch Leute mit der Mentalität "lege mir die Hand aus der Sonne".
Und Leute, welche sich mitten im Supportprozeß oder kurz nach der Hilfe kommentarlos verabschieden. Da muß man lernen, damit zu leben... :?
Ich denke, dass man an der Art des Fragestellers erkennen kann, ob er Hilfe braucht und inwieweit er dann aber auch mitarbeitet wie hier in diesem Thread auf positive Weise geschehen. Helfen ist dann imho eine sehr befriedigende Sache.
Aus meiner Sicht ist es einfach geil Linux zu nutzen, weil ich damit machen kann, was ich will.
Das ist auch genau mein Lebensgefühl.
Aber für Linux als Desktop interessiert sich imho nur eine Minderheit. Auch Leute, welche über Windows klagen, wagen aus mir unerklärlichen Gründen nicht den Schritt der Migration zu Linux. Die Distro-Hopping- und Missionierungsphase habe ich seit Jahren hinter mir.
Mein eigenes Vorgehen ist daher sehr schlicht: Ich bin Einzelkämpfer und Autodidakt, verwende Debian-Stable-Gnome3 und intensiviere hier ständig genau wie bei der Verwendung meiner Standardprogramme mein Wissen und Know-How. Es ist imho nicht so wichtig, ob man Debian, Fedora oder Arch nutzt. Wichtig ist es, mit der Distribution wirklich vetraut zu werden, "das System zu atmen".
Meiner Meinung nach ist es für Casual-User sinnlos, ganze Handbücher auswendig lernen zu wollen.
Wenn ich eine Problemstellung oder Aufgabe habe schaue ich, ob ich diese über eine graphische Oberfläche oder das Terminal angehe. Habe ich mich dann entschieden, recherchiere ich in der Regel schnell erfolgreich im Internet.
Beispiel einer Suchanfrage: "Linux Rechte erweitern". Idealerweise erwischt man eine Wiki-Seite. Ich mag sehr die Such-Seite Stackexchange - https://stackexchange.com/sites# .
Die Internet-Seiten sind imho zudem meist bezüglich der Optionen und Parameter instruktiver als das Durchkämpfen durch die Man-Pages. Bei Internet-Recherchen ist aber unbedingt auf das Datum des Threads zu achten. Ist der Thread zu alt, sind die Problemlösestrategien oft überholt und damit falsch und irreführend. Die befriedigenden Suchergebnisse archiviere ich natürlich und wichtige Befehle liste ich in einer Text-Datei auf, so wie ich übrigens sowieso alle meine Lernergebnisse schriftlich festhalte.
In Internet-Foren (außer der Linux-Bibel-Österreich natürlich :mrgreen: ) habe ich selten gute Antwort-Threads gelesen. Man muß da oft über einen kilometerlangen Wust von OT-Beiträgen steigen.
Andere wollen damit aber einfach nur arbeiten. Dann kommt jemand mit einem Problem und will dieses lösen.
Ja klar und es gibt auch Nicht-Nerds, welche völlig zu Recht sich nicht so sehr in die Tiefen des IT begeben wollen und von erfahreneren Mit-Linuxianern eine schnelle und unbürokratische Hilfe wollen. Und da kann sich jeder in unserer Community entscheiden, ob und inwieweit er dazu fähig und bereit ist. Ich selbst helfe gerne, bin aber gelegentlich zu ungeduldig... :roll:

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